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Hier haben wir für Sie alle Referenten der Corporate Health Convention 2010 zusammengestellt! Verschaffen Sie sich schon jetzt einen Überblick über die dargebotenen Vortragsthemen, damit Sie Ihre Favoriten auf keinen Fall verpassen!
Gesundheit im Büro - Schweizerische Befragung in Büros (SBiB)
Die SBiB-Studie hat von über 1200 Personen Angaben über die Arbeitssituation in Büros (Luft, Lärm, Arbeitsorganisation, gesundheitliche Symptome, Bedürfnisse, Art der Lüftung, Absenzen etc.) erhalten. Es wird eine Auswahl von Resultaten präsentiert, aufgeschlüsselt nach Bürotyp (Anzahl Personen pro Büro) und Art der Lüftung. Für die meisten der befragten Faktoren war die Situation in kleineren Büros besser als in grossen Büros.
Referent: Dr. Christian Monn
SECO |
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Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, eine Übersicht
Der Einsatz hochentwickelter Technik, neue Technologien, Rationalisierung und Flexibilisierung betrieblicher Prozesse sowie massiver Zeitdruck prägen den Arbeitsalltag vieler Menschen und stellen immer höhere Anforderungen. Als Folge davon sind negative Auswirkungen auf die erfolgreiche Bewältigung von Arbeitsaufgaben, auf die Arbeitssicherheit sowie auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Beschäftigten zu beobachten. Es werden konkrete psychische Belastungssituationen mit den entsprechenden Handlungsanforderungen dargestellt.
Referent: Dr. Peter Meier
Leiter des Arbeitsinspektorates Zürich |
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Multispace Büro: Anforderungen an Bewegungs- und Verkehrsflächen
Design im Büro steht oft vor Funktionalität und ergonomischer Anordnung des Mobiliars und somit manchmal im Interessenskonflikt mit gesetzlichen Anforderungen. Was ist daher beim Planen von Büroarbeitsplätzen zu beachten? Lassen Sie sich informieren über die gesetzlichen Anforderungen an Bewegungs- und Verkehrsflächen und lassen Sie sich Beispiele aus der Praxis zeigen.
Referent: Werner Krummenacher
Leiter des Arbeitsinspektorats Basel-Stadt
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BGM-Assessment – Bestehende BGF-Aktivitäten visualisiere, einfach und wirkungsvoll weiter entwickeln
Mit dem BGM–Assessment erhalten Sie eine fundierte Einschätzung der Situation bezüglich der betrieblichen Gesundheitsförderung in Ihrem Betrieb. Damit können Sie nicht nur die aktuelle Situation einschätzen, sondern auch konkrete Massnahmen zu gezielten Verbesserungen planen, umsetzen und kontrollieren.
Referentin: Katharina Walser
Präsidentin des Schweizerischen Verbandes für betriebliche Gesundheitsförderung (SVBGF) |
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Gesundheitsfördernde Interventionen zur Wiedereingliederung von Mitarbeiter/-innen am Arbeitsplatz
Mit einem Filmbeitrag werden Auswirkungen von Stress und Mobbing auf Gesundheit, Betriebe und Wirtschaft veranschaulicht. Anhand eines Fallbeispiels werden gesundheitsfördernde Interventionen zur Wiedereingliederung von Mitarbeiter/-innen am Arbeitsplatz/im Arbeitsmarkt dargestellt. Durch erfolgreiche Wiedereingliederung entsteht eine WIN-WIN Situation für Mitarbeiter/-innen, Betrieb, Gesellschaft und Sozialversicherungen. Denn Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde Wirtschaft und motivierte Mitarbeiter/-innen.
Referent: Klaus Schiller-Stutz
Fachpsychologe / Psychotherapeut FSP; (Gründungs-) Mitglied des Schweizerischen Verbandes für Betriebliche Gesundheitsförderung (SVBGF)
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Die professionelle Kommunikation: Ein zentraler Erfolgsfaktor in der Betrieblichen Gesundheitsförderung
Obwohl die professionelle Kommunikation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung ein zentraler Erfolgsfaktor ist, passiert nicht sehr viel. Im Gegenteil: Es herrscht Stille. Dabei wird potentiell Schaden angerichtet, denn die Beteiligten stehen Veränderungen wie der Einführung von BGM oftmals mit Fragen gegenüber oder sind gar skeptisch: „Werde ich von meinem Arbeitgeber auf Herz und Nieren getestet? Wie viel darf mein Arbeitgeber über meine Gesundheit wissen? Muss ich die Angebote nutzen? Sollte ich für die Teilnahme meine Freizeit opfern?“
Das Referat zeigt die Grundsätze einer professionellen Kommunikation auf. Neben der Information und der Bewusstseinsbildung hat die Kommunikation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung auch die Funktion der Sensibilisierung und Mobilisierung der Mitarbeitenden. Diesem Aspekt wird Rechnung getragen.
Referentin: Dr. Daniela Maag
vivit gesundheits ag |
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Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz: Ein entscheidender Vorteil!
Erfahren Sie wie Sie mit dem Einsatz von Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz die Leistungsfähigkeit und Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden positiv beeinflussen können. Wir präsentieren Ihnen aktuelle Studien zum Thema. Anhand von typischen Bildschirmarbeitsplätzen geben wir Ihnen Tipps und Tricks um die Arbeit auf einfache Art zu verbessern. Sie erhalten verschiedene Inputs, wie Sie Ergonomie mittels Arbeitsplatzabklärungen, Fachreferaten und ergonomischen Mitteln optimieren können.
Referent: Patrick Baur
me-first.ch |
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Analyse first – Der richtige Einstieg in ein effizientes Gesundheitsmanagement
Gesundheitsfördernde Maßnahmen zeugen von einem verantwortlichen Umgang des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und der eigenen Zukunftsfähigkeit. Leider zeigen viele Erfahrungen, dass diese Maßnahmen keine Wirkung zeigen und zum Teil sogar kontraproduktiv sind, wenn sie nicht auf die individuellen Verhältnisse des Unternehmens angepasst sind. Dies gilt für die Arbeitsstruktur und die Arbeitsanforderung der Mitarbeiter ebenso wie für die bestehende Managementkultur. Der Referent erklärt, welche Voranalysen nötig sind, um sinnvoll in eine strategische betriebliche Gesundheitsförderung einzusteigen, die zu mehr Produktivität und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit führt. Die Steigerung des Unternehmenswerts, des Unternehmensimages und der Unternehmensmarke können weitere positive Aspekte sein.
Referent: Markus Schropp
Dr. Curt Haefner-Institut Heidelberg |
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Fit für den demografischen Wandel?
Der demografische Wandel stellt das Human Resource Management und die betriebliche Gesundheitsförderung vieler Unternehmen vor zentrale Herausforderungen. Mit einem vierstufigen „Demografischen Fitness-Programm“ können sowohl die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen als auch die Arbeits- und Leistungsfähigkeit sowie die Lebensqualität der Mitarbeitenden erhalten und gefördert werden. Dr. Anja Mücke von der Fachhochschule Nordwestschweiz geht in ihrem Vortrag näher auf die vier Handlungsfelder „Wissen, wo das Unternehmen steht“, „Wissen, wo der Mitarbeitende steht“, „Von Beispielen guter Praxis lernen“ und „Qualifizieren der Führungskräfte“ ein.
Referentin: Dr. Anja Mücke
Hochschule für Wirtschaft, FHNW |
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Muss Stress krank machen?
Stress ist eine natürliche menschliche Reaktion auf belastende Situationen. Stress wird oft negativ bewertet, obwohl Stress eine lebensnotwendige, ja lebenserhaltende Funktion hat. Es ist unnatürlich zu glauben, Stress sei unerwünscht oder gar vermeidbar, die Frage ist vielmehr, wie man mit belastenden Situationen umgeht und diese als Herausforderung oder als Bedrohung erlebt.
Dr. Kalabic spricht über die Grenzen zwischen positivem und krankmachendem Stress, über Folgezustände bei Dauerstress, Stress-Prävention, Ressourcen sowie to do’s auf der persönlichen und institutionellen Ebene.
Referent: Dr. Milan Kalabic
Klinik Teufen |
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Mehr Gesundheit in Ihrem Betrieb – Der Schlüssel zu mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden
Um wettbewerbsfähig zu bleiben und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, ist die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sehr sinnvoll. BGM nutzt Synergien und kombiniert Arbeitssicherheit, Gesundheitsförderung, Führungs-, Personal- und Organisationsentwicklung etc. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht!
Referentin: Regine Buri-Moser
AEH Zentrum für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene AG, Zürich |
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Muskelreiz – Medizin des 21. Jahrhunderts
Kaum ein Gesundheitsgerät hat derart Furore gemacht wie Power Plate. Sein grosser Vorteil: Durch den geringen Zeitaufwand und die Glückshormonausschüttungen wird es auch von Bewegungsmuffeln angewendet und akzeptiert. Dabei lösen Druck- und Zugbeschleunigungen im Millimeterbereich, die jedoch das eigene Körpergewicht um ein Mehrfaches übersteigen, den „Dr.Hämmerchen Knie-Reflex“ aus. Diese Muskelkontraktionen, bis zu 50 mal in der Sekunde, wirken als lebenswichtige Reize dem Bewegungsmangel entgegen. Ob es um Altersprävention oder die Bekämpfung von Rückenschmerzen geht – als 3m2 Firmenkonzept macht sich Power Plate mehrfach bezahlt.
Referent: Bernhard Huber, Power Plate® Academy
Fit3 GmbH |
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Luft – unser wichtigstes Lebensmittel
Zu trockene Luft am Arbeitsplatz wird von 80% der Bürobeschäftigten als störend empfunden. Aber nicht nur das subjektive Wohlfühlen im Büro wird von der Luftfeuchtigkeit beeinflusst: Viel weitreichender ist der negative Einfluss zu geringer Luftfeuchtigkeit auf die Gesundheit des Menschen. Insbesondere in den Wintermonaten sind Infektionen der Atemwege, Schluckbeschwerden, Halsschmerzen und brennende Augen häufige Symptome, die auf eine zu geringe Luftfeuchtigkeit am Arbeitsplatz schliessen lassen. Dennoch haben nur wenige Arbeitsplätze ein ideales Raumklima. Der Grund dafür ist meistens die Skepsis der Verantwortlichen betreffend der Hygiene. Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf diese Skepsis bei Ihrem Unternehmen zu durchbrechen.
Referent: Rony Riedo
Walter Meier (Klima Schweiz) AG |
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Bringen Sie Bewegung in Ihre betriebliche Gesundheitsförderung
Anhand von Praxisberichten wird die Nutzung von Softwarelösungen (Gymnastik am Arbeitsplatz, Schrittzähleraktion, Ergonomie-Trainer, Stress vermeiden, u.a.) aufgezeigt. Wie werden solche Programme von den Mitarbeitern angenommen und helfen Sie wirklich bei der Vorbeugung von Gesundheitsgefahren?
Referent: Peter Kück
GEVIO - Gesundheit und Prävention |
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